Die Sommerresidenz der Habsburger
Die imperiale Schlossanlage Schönbrunn mit ihren Nebengebäuden und dem weitläufigen Park zählt aufgrund ihrer langen und recht bewegten Geschichte zu den bedeutendsten Kulturdenkmäler Österreichs. Das gesamte denkmalgeschützte Ensemble, zu dem das Schloss, der Park mit seinen zahlreichen Parkbauten, Brunnen und Figuren wie auch der Tiergarten als ältester der Welt zählt, wurde Ende 1996 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Der Schlosspark von Schönbrunn
Um 1779 wurde der Schloßpark der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist seither beliebtes Erholungsgebiet für die Wiener Bevölkerung und internationales Publikum. Der Schloßpark hat eine Ost-West-Ausdehnung von 1,2 Kilometer und eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 1 Kilometer. Schloss und Parkanlage bilden eine Einheit und sind in vielfältiger Weise aufeinander bezogen, entsprechend der barocken Konzeption des fürstlichen Schlosses, nach der sich Architektur und Natur zu durchdringen hatten. Die barocke Gartengestaltung hat sich mit den Erweiterungen aus dem letzten Lebensjahrzehnt Maria Theresias weitgehend unverändert erhalten und bestimmt auch heute noch das charakteristische Erscheinungsbild des Schönbrunner Gartens.
Auf http://www.schoenbrunn.at finden Sie noch mehr Informationen über Schloss Schönbrunn.
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